Ein Tag sagt, was etwas ist. Eine Liste sagt, was du damit vorhast.
Lissabon in vier Tagen. Die neue Küche, Schritt für Schritt. Der Vortrag im März, in der Reihenfolge, in der du ihn hältst. Genau dafür sind Listen in Pluck da.

Eine anlegen
Listen, dann Neue Liste. Gib ihr einen Namen und einen Zweck, eine Zeile dazu, wofür sie ist. Oder drück a bei einem Eintrag, um ihn zu einer Liste hinzuzufügen.
In Reihenfolge bringen
Zieh alles in die Reihenfolge, in der du es brauchst, oder drück Shift J und Shift K. „Nach oben verschieben“ macht, was draufsteht.
Jeder Eintrag bekommt in der Liste seine eigene Notiz, getrennt von der Notiz am Eintrag selbst. So steht „Montags geschlossen“ genau da, wo es nützt.
Hak ab, was du durch hast. Pluck wählt das passende Wort zum Eintrag: Gelesen, Angesehen oder Erledigt.
Was in einer Liste ist, bleibt, wo es ist. Es wandert nie ins Archiv.
Teilen
Listen sind privat. Wenn du eine teilen willst, stell die Sichtbarkeit auf Öffentlich und schick den Link. Er sieht so aus: getpluck.io/@dein-name/lissabon-in-vier-tagen.
Besucher sehen die Liste, ihren Zweck, Titel und Website jedes Eintrags, einen kurzen Auszug und deine Notizen. Deine Tags, deine Häkchen, den behaltenen Seitentext und deine Markierungen sehen sie nie.
Neue Listen bleiben in ihrer ersten Woche aus Suchmaschinen heraus. Stell die Liste wieder auf Privat, und der Link funktioniert sofort nicht mehr.
Eine kopieren
Wer eine öffentliche Liste ansieht, kann „Diese Liste pflücken“ wählen. Die Einträge landen im eigenen Eingang, dazu gibt es eine private Kopie der Liste mit deiner Reihenfolge und deinen Notizen. Das kostet nichts, und die Kopie gehört dann ihnen. Sie können sie ändern, wie sie wollen.
Mitnehmen
„Diese Liste exportieren“ gibt dir eine Markdown-Datei: den Namen, den Zweck, dann jeden Link in Reihenfolge, mit deiner Notiz darunter.
Frag deine KI
Deine KI kann dir eine Liste bauen: „Mach eine Leseliste zu Sauerteig, das Beste zuerst.“ Sie sucht die Einträge, bringt sie in Reihenfolge und schreibt zu jedem eine Zeile, warum er dabei ist. Die Liste ist privat und als „von KI“ gekennzeichnet. Öffentlich machen kann deine KI sie nicht. Das kannst nur du.
Eine Liste ist ein Plan.